FRAG PETRA: Kurz und knackig – Petra ZACKIG: Stress, Stress, STRESS
Liebe Leserinnen,
naja gut, zugegeben: Das mit dem doppelt so oft klappt wohl nicht so ganz *Hüstelchen* (Zur Erinnerung; Mein motiviertes, optimistisches Motto zu Beginn lautete: „Halb so lang, doppelt so oft und zehnfach mehr Spaß!!!“) Während ich den Spaß-Faktor wohl zur Genüge und reichlich bediene, bleibt das Quantitäts-Ding leider viel zu oft hängen.
Und wer ist immer Schuld?! Genau, der böse Stress, Stress, STRESS!!!
Ich weiß, dass diese Ich-hatte-ja-gar-keine-Zeit,-weil-ich-sooo-mega-beschäftigt-bin-Ausrede, die allerbillgste überhaupt ist, aber mich hat die Woche auch tatsächlich das Unglück verfolgt!
Mein Tag ist nämlich immer stets bis auf das Minütchen durchstrukturiert und in irgendeine kleine, freie Ecke stopfe ich „Frag Petra“ dann rein, wo eigentlich schon vorprogrammiert ist, dass es nicht klappen wird.
Am Mittwoch zum Beispiel hatte ich mir definitiv zwischen dem Frühstück und der täglichen Hunde-Runde 20 Minuten freigeräumt, aber dann hatte das Fahrrad meiner Tochter doch tatsächlich einen Platten und ich musste sie zur Schule fahren! Wenn Sie das noch Zufall nennen, dann kommt jetzt mein Donnerstag! Da hatte ich mir nun wirklich vorgenommen in meiner Mittagspause zu schreiben, aber dabei ganz vergessen, dass eine Kollegin Geburtstag hat (Nochmal alles Gute, Bine!) und kann man eine Geburtstagseinladung zum Lieblings-Italiener etwa abschlagen?! Ich denke nicht… ;D
Oder am Samstag, wo ich doch extra früh aufstehen wollte, aber gerade an dem Tag musste mein Wecker natürlich den Geist aufgeben und da ich (Zum Glück!) einen sehr festen Schlaf habe, hat mich dann lediglich mein Nachbar mit seinem Schlagzeug um 10 Uhr geweckt. Dumm nur, dass ich um 11 Uhr schon los musste. Das wurde dann doch wieder knapp. ODER auch am Nachmittag, als ich mir mein Laptop mit in den Park genommen hatte (Hunde-Runde und so…) und mir schon vorher eine Bekannte organisiert hatte, die meinen Hundi dann mal eine Runde mitnehmen konnte, musste natürlich gerade eine Rentner-Truppe lauthals plappernd ihr Fitnessübungen neben mir machen.
Und in dem Moment, als ich in mein Laptop „Gerda, wie geht es denn mit deinem neuen Gebiss?“ eingetippt hatte, nur weil eine enthusiastisch wirkende Dame dies gerade ihrer Nebensportlerin Gerda zu gequasselt hatte, gab ich verzweifelt auf.
Sie sehen also, das Schicksal war diese Woche nun wirklich nicht auf meiner Seite…
Ich hoffe wirklich, dass Sie es mir verzeihen können, aber kennt nicht jeder solche Situationen?!
Und was ist mit Ihnen? Werden Sie auch öfter von dem bösen Stress, Stress, STRESS geplagt?
Schreiben Sie es mir gerne! :) Einen stressfreien Tag,
IHRE PETRA
naja gut, zugegeben: Das mit dem doppelt so oft klappt wohl nicht so ganz *Hüstelchen* (Zur Erinnerung; Mein motiviertes, optimistisches Motto zu Beginn lautete: „Halb so lang, doppelt so oft und zehnfach mehr Spaß!!!“) Während ich den Spaß-Faktor wohl zur Genüge und reichlich bediene, bleibt das Quantitäts-Ding leider viel zu oft hängen.
Und wer ist immer Schuld?! Genau, der böse Stress, Stress, STRESS!!!
Ich weiß, dass diese Ich-hatte-ja-gar-keine-Zeit,-weil-ich-sooo-mega-beschäftigt-bin-Ausrede, die allerbillgste überhaupt ist, aber mich hat die Woche auch tatsächlich das Unglück verfolgt!
Mein Tag ist nämlich immer stets bis auf das Minütchen durchstrukturiert und in irgendeine kleine, freie Ecke stopfe ich „Frag Petra“ dann rein, wo eigentlich schon vorprogrammiert ist, dass es nicht klappen wird.
Am Mittwoch zum Beispiel hatte ich mir definitiv zwischen dem Frühstück und der täglichen Hunde-Runde 20 Minuten freigeräumt, aber dann hatte das Fahrrad meiner Tochter doch tatsächlich einen Platten und ich musste sie zur Schule fahren! Wenn Sie das noch Zufall nennen, dann kommt jetzt mein Donnerstag! Da hatte ich mir nun wirklich vorgenommen in meiner Mittagspause zu schreiben, aber dabei ganz vergessen, dass eine Kollegin Geburtstag hat (Nochmal alles Gute, Bine!) und kann man eine Geburtstagseinladung zum Lieblings-Italiener etwa abschlagen?! Ich denke nicht… ;D
Oder am Samstag, wo ich doch extra früh aufstehen wollte, aber gerade an dem Tag musste mein Wecker natürlich den Geist aufgeben und da ich (Zum Glück!) einen sehr festen Schlaf habe, hat mich dann lediglich mein Nachbar mit seinem Schlagzeug um 10 Uhr geweckt. Dumm nur, dass ich um 11 Uhr schon los musste. Das wurde dann doch wieder knapp. ODER auch am Nachmittag, als ich mir mein Laptop mit in den Park genommen hatte (Hunde-Runde und so…) und mir schon vorher eine Bekannte organisiert hatte, die meinen Hundi dann mal eine Runde mitnehmen konnte, musste natürlich gerade eine Rentner-Truppe lauthals plappernd ihr Fitnessübungen neben mir machen.
Und in dem Moment, als ich in mein Laptop „Gerda, wie geht es denn mit deinem neuen Gebiss?“ eingetippt hatte, nur weil eine enthusiastisch wirkende Dame dies gerade ihrer Nebensportlerin Gerda zu gequasselt hatte, gab ich verzweifelt auf.
Sie sehen also, das Schicksal war diese Woche nun wirklich nicht auf meiner Seite…
Ich hoffe wirklich, dass Sie es mir verzeihen können, aber kennt nicht jeder solche Situationen?!
Und was ist mit Ihnen? Werden Sie auch öfter von dem bösen Stress, Stress, STRESS geplagt?
Schreiben Sie es mir gerne! :) Einen stressfreien Tag,
IHRE PETRA
FRAG PETRA - 5. März, 17:07


Ich habe nachts schon von Zahlen und Aktenordnern geträumt!!
Allerdings habe ich nun Yoga entdeckt und kann es Ihnen zum Stressabbau sehr empfehlen,
probieren Sie es doch ´mal aus ;-)
Ich erinner mich noch an das eine Mal, als ich Yoga ausprobiert habe, nach zwei Minuten ganz aggressiv den Kursraum verlassen habe und erst einmal `ne Runde Joggen gehen musste. :D
Hat nicht so ganz funktioniert bei mir. Ich glaube, da hat jeder auch seine eigene Technik zum Stressabbau! :) LG