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Frauen und Technik: Kann das gut gehen?!
Liebe Leserinnen,
wer meine Kolumne schon länger aufmerksam verfolgt von Ihnen, hat schon den sehr ausdruckstarken Artikel zu meiner „Handy-Hass-Liebe“ gelesen, aus dem man bereits heraushören konnte, dass nun ja… Technik nicht gerade mein Spezialgebiet ist. Davon Zeuge wird mehrmals im Monat auch mein „Lieblingshandyfuzzi“ Phillip, der jedes Mal, wenn ich mit meinem Handy aufkreuze schon die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und nur, schon vor Selbstmitleid zerflossen, fragt: „Petra, meine Liebe, was hast du denn nun schon wieder gemacht???“
Als ich ihm das nächste Thema meiner Kolumne unterbreitet habe, fing er zuerst laut an zu lachen und kommentierte es unter (Lach-)Tränen mit
„Was willst DU denn über Technik schreiben? Du weißt doch gar nichts darüber! HAHAHAAA!“
Woraufhin ich ihn taktlos aus seiner Märchenwelt riss und unterbreitete, dass er nun das Vergnügen hätte mich in diese Welt einzuweihen… Daraufhin war definitiv ich es die lachen musste. Haha, so ein entgeistertes Gesicht haben Sie noch nie gesehen, der Gute fiel tatsächlich aus allen Wolken!
Nun ja, nach dem zweistündige Vortrag über unterschiedlichste Technikarten, Autos, Handys und Computer (Der mir im Endeffekt natürlich null gebracht hat…) kann ich Ihnen jetzt zwar erzählen, dass der Begriff aus dem Griechischen stammt und 1885 Carl Benz das erste Auto gebaut hat, aber darüber soll es hier hauptsächlich gar nicht gehen. (Sorry Phillip, wenn du das hier liest! :‘D)
Ich wollte Ihnen kurz und knapp (Petra und kurzfassen; Der Lacher des Jahrhunderts…) einige Anekdoten aus meinem technisch-unkenntlichen Leben berichten und wie ich auf das Thema gekommen bin, Sie lachen sich schlapp und alle sind glücklich und zufrieden, ja?!
Meine „Inspiration“ (Auf die ich auch gut hätte verzichten können!) geschah in der Nacht von Sonntag auf Montag. Folgendes Szenario:
Petra sitzt um 0:24 Uhr, wie auch schon den kompletten Sonntag, in „super-stylischer“ Jogginghose (Ironie: Ahoi!) und einem Haufen loser Schokoladenpapierchen völlig fertig vorm Rechner und will gerade ausmachen, als ihr Blick auf einen Zettel fällt: „Montag Neubau Artikel zenjfein“.
Zuerst: „Neubau“ steht leider nicht für eine Hausbesichtigung, sondern für meinen Boss (Schöne Grüße an den besten Chef der Welt! *auf dem Schleim ausrutsch*) und das „zenjfein“ stellt das Wort „zeigen“ dar, auf dem ich nur leider eine „Coca Cola light“ verschüttet hatte.
Mir wurde heiß und kalt zu gleich, denn Fakt war: Der Artikel war noch im ähmm … Rohzustand.
…Okay, ich hatte noch nicht angefangen!!!
Als ich dann um fast 2 Uhr nachts den Artikel gerade zur Sekunde speichern wollte, passiert was?!
Genau: Mein Computer hängt sich auf! Einfach so!!! Als ob er sagen wollte: „Tja, haste halt Pech, wenn du nicht früh genug mit deiner Arbeit anfängst!“
Am Morgen berichtete ich Herr Neubau verlegen die ungünstigen Vorfälle gestern Nacht (Alles haarklein und noch nicht einmal die Cola ließ ich aus. Ehrlich bin ich schließlich!).
Und mit einem charmanten Lächeln beendete ich mein Geständnis mit: „Naja, Computer sind ja auch kompliziert mit ihren ganzen Knöpfchen, Tasten und äh Knöpfen und so was…“
Und großherzig wie mein Chef nun mal ist schüttelte er nur verwirrt den Kopf und brummte etwas wie: „Jaja, Frauen und Technik…“ vor sich her.
Und SCHWUPPS: War die Idee für diese Kolumne geboren.
Und ganz für die emanzipierten Frauen unter Ihnen, die schon ganz böse ein Hater-Kommentar hinterlassen wollen: Ich kann diesem Vorurteil, welches mein Chef hegt, nun auch überhaupt nicht zustimmen! Nur weil ich in der Technik hoffnungslos untalentiert bin, heißt das schließlich nicht, dass Frauen generell davon keine Ahnung haben. Meine Tochter ist (trotzaller erblichen Vorbelastungen) topfit mit Computern und anderen technischen Geräten und wenn ich mal wieder irgendein Problemchen (okay Katastrophe) habe, ist sie die Allererste an die ich mich wende!
So, mehr schreibe ich auch schon gar nicht, denn wenn man von was keine Ahnung hat, dann soll man auch nicht auf schlau tun. :)
Heute wünsche ich Ihnen einen technisch einwandfreien Tag und achja, Phillip O.: Ich hab‘ so ein ganz blödes Gefühl, dass was nicht stimmt. Das Display meines Handys ist irgendwie so ganz bunt gestreift. Sieht ja ganz hübsch aus, aber wie geht das wieder weg?
IHRE PETRA
Liebe Leserinnen,
wer meine Kolumne schon länger aufmerksam verfolgt von Ihnen, hat schon den sehr ausdruckstarken Artikel zu meiner „Handy-Hass-Liebe“ gelesen, aus dem man bereits heraushören konnte, dass nun ja… Technik nicht gerade mein Spezialgebiet ist. Davon Zeuge wird mehrmals im Monat auch mein „Lieblingshandyfuzzi“ Phillip, der jedes Mal, wenn ich mit meinem Handy aufkreuze schon die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und nur, schon vor Selbstmitleid zerflossen, fragt: „Petra, meine Liebe, was hast du denn nun schon wieder gemacht???“
Als ich ihm das nächste Thema meiner Kolumne unterbreitet habe, fing er zuerst laut an zu lachen und kommentierte es unter (Lach-)Tränen mit
„Was willst DU denn über Technik schreiben? Du weißt doch gar nichts darüber! HAHAHAAA!“
Woraufhin ich ihn taktlos aus seiner Märchenwelt riss und unterbreitete, dass er nun das Vergnügen hätte mich in diese Welt einzuweihen… Daraufhin war definitiv ich es die lachen musste. Haha, so ein entgeistertes Gesicht haben Sie noch nie gesehen, der Gute fiel tatsächlich aus allen Wolken!
Nun ja, nach dem zweistündige Vortrag über unterschiedlichste Technikarten, Autos, Handys und Computer (Der mir im Endeffekt natürlich null gebracht hat…) kann ich Ihnen jetzt zwar erzählen, dass der Begriff aus dem Griechischen stammt und 1885 Carl Benz das erste Auto gebaut hat, aber darüber soll es hier hauptsächlich gar nicht gehen. (Sorry Phillip, wenn du das hier liest! :‘D)
Ich wollte Ihnen kurz und knapp (Petra und kurzfassen; Der Lacher des Jahrhunderts…) einige Anekdoten aus meinem technisch-unkenntlichen Leben berichten und wie ich auf das Thema gekommen bin, Sie lachen sich schlapp und alle sind glücklich und zufrieden, ja?!
Meine „Inspiration“ (Auf die ich auch gut hätte verzichten können!) geschah in der Nacht von Sonntag auf Montag. Folgendes Szenario:
Petra sitzt um 0:24 Uhr, wie auch schon den kompletten Sonntag, in „super-stylischer“ Jogginghose (Ironie: Ahoi!) und einem Haufen loser Schokoladenpapierchen völlig fertig vorm Rechner und will gerade ausmachen, als ihr Blick auf einen Zettel fällt: „Montag Neubau Artikel zenjfein“.
Zuerst: „Neubau“ steht leider nicht für eine Hausbesichtigung, sondern für meinen Boss (Schöne Grüße an den besten Chef der Welt! *auf dem Schleim ausrutsch*) und das „zenjfein“ stellt das Wort „zeigen“ dar, auf dem ich nur leider eine „Coca Cola light“ verschüttet hatte.
Mir wurde heiß und kalt zu gleich, denn Fakt war: Der Artikel war noch im ähmm … Rohzustand.
…Okay, ich hatte noch nicht angefangen!!!
Als ich dann um fast 2 Uhr nachts den Artikel gerade zur Sekunde speichern wollte, passiert was?!
Genau: Mein Computer hängt sich auf! Einfach so!!! Als ob er sagen wollte: „Tja, haste halt Pech, wenn du nicht früh genug mit deiner Arbeit anfängst!“
Am Morgen berichtete ich Herr Neubau verlegen die ungünstigen Vorfälle gestern Nacht (Alles haarklein und noch nicht einmal die Cola ließ ich aus. Ehrlich bin ich schließlich!).
Und mit einem charmanten Lächeln beendete ich mein Geständnis mit: „Naja, Computer sind ja auch kompliziert mit ihren ganzen Knöpfchen, Tasten und äh Knöpfen und so was…“
Und großherzig wie mein Chef nun mal ist schüttelte er nur verwirrt den Kopf und brummte etwas wie: „Jaja, Frauen und Technik…“ vor sich her.
Und SCHWUPPS: War die Idee für diese Kolumne geboren.
Und ganz für die emanzipierten Frauen unter Ihnen, die schon ganz böse ein Hater-Kommentar hinterlassen wollen: Ich kann diesem Vorurteil, welches mein Chef hegt, nun auch überhaupt nicht zustimmen! Nur weil ich in der Technik hoffnungslos untalentiert bin, heißt das schließlich nicht, dass Frauen generell davon keine Ahnung haben. Meine Tochter ist (trotzaller erblichen Vorbelastungen) topfit mit Computern und anderen technischen Geräten und wenn ich mal wieder irgendein Problemchen (okay Katastrophe) habe, ist sie die Allererste an die ich mich wende!
So, mehr schreibe ich auch schon gar nicht, denn wenn man von was keine Ahnung hat, dann soll man auch nicht auf schlau tun. :)
Heute wünsche ich Ihnen einen technisch einwandfreien Tag und achja, Phillip O.: Ich hab‘ so ein ganz blödes Gefühl, dass was nicht stimmt. Das Display meines Handys ist irgendwie so ganz bunt gestreift. Sieht ja ganz hübsch aus, aber wie geht das wieder weg?
IHRE PETRA
FRAG PETRA - 2. Juli, 07:24

